Antworten zu häufig gestellten Fragen - Massimo - Die Freude am Reiten neu entdecken!

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Antworten zu häufig gestellten Fragen

Service
Modelle
Unsere Massimo Dressurmodelle
Unsere Massimo Springreitmodelle
Unsere Massimo Vielseitigkeitsmodelle
Unsere Massimomodelle für Wanderritte
Unsere Massimomodelle für Tölter
Unsere Massimomodell für Reiter mit Handicap
Unser empfohlenes Zubehör für Massimosättel

Testsättel muss doch jeder haben.
Ob ein Händler Testsättel anbietet, ist ihm überlassen.
Wir können diesen Service leider nicht bieten, denn dann müssten wir zurzeit 816 Testsättel anbieten.
19 Modelle in 16 Kammerweiten mit bis zu 4 Sitzgrößen bieten wir als Lagerware an.
Händler haben die Möglichkeit Sättel zur Ansicht zu bestellen, so haben Sie die Möglichkeit diverse Modelle beim Händler vor Ort zu sehen.

Ein neuer Sattel braucht nicht gefettet werden.
Oh doch, auf jeden Fall. Neue Schuhe pflegt man auch, vor dem ersten tragen.
Der Sattel sollte Lederpflege in Form von Reiniger und Balsam oder Fett erhalten. Keine Seife und Öle!
Die Pflege sollte nicht nur Oberflächlich erfolgen, sondern auch unter dem Sattel und zwischen den Sattelblättern.
Wenn man sich das neue Sattelleder verkratzen möchte sind alte Bügelriemen eine Lösung.
Besser ist es neue Bügelriemen zu verwenden und diese ebenfalls gut zu fetten.
Dabei auf weiche, versenkte Nähte mit nicht zu hohem Nylonanteil achten.
Nylon wird zwar wegen der Reißfestigkeit benötigt, sollte aber nicht den Hauptanteil ausmachen, da dieses das Leder zerkratzt.
Synthetisches Leder oder Kunststoffriemen sollten nicht verwendet werden.
Der Sattel rutscht.
Das kann am einseitigen Gurten liegen.

Damit der Sattel optimal zum liegen kommt, sollte bei allen Pferden und insbesondere bei runden Pferden, immer im Wechsel gegurtet werden.
Die rechte Seite komplett ins unterste Loch (an der Gurtspitze) und dann links angurten und nun schön im Wechsel (1 links, 1 rechts, …) Nachgurten. So zieht sich der Sattel immer wieder in Position. Erst aufsteigen wenn der Sattel fest gegurtet ist. Der Aufstieg erfolgt Idealerweise (zum Wohl des Pferderückens) mit einer Aufstieghilfe.
Sollte der Sattel dann immer noch rutschen, sollte Ihr Händler einen Blick darauf werfen.

Den Sattel mit Sattelseife waschen, macht ihn geschmeidig.
Sattelseife und Wasser sind ein No Go für heutiges Leder. Früher konnte man Leder mit der Creme aus der blauen Dose pflegen und vorher in Sattelseife mit hohem Glycerinanteil ertränken.
Heute achtet man auch in der Gerberei vermehrt auf die Umwelt und daher muss auch die Pflege eine andere sein, als zu Großvaters Zeiten.
Wasser und Seife schwemmen das Leder auf. Im Inneren des Leders kommt es zur Fäulnis. Schimmel und Abriss vom Leder (zum Beispiel Gurtstrupfe) sind die Folge.
Ist Sattelleder durchgefärbt.
Nein, es ist Oberflächen gefärbt. Dickleder (wie es bei Sätteln verwendet wird) wird selten durch gefärbt.
Bei Dickledern ist dies oft der Fall, was kein Qualitätsmangel ist.

Ein Lammfell unter dem Sattel ist toll für das Pferd. – glauben viele.
Der Sattler passt den Sattel ohne Lammfell an, daher sollte nachher nur eine dünne Schabracke verwendet werden.
Lammfell engt die Kammerweite des Sattels um bis zu zwei Kammern ein.
Hat das Pferd mit starken Gewichtsverlust zu kämpfen, kann ein Lammfell die verlorene Kammerweite vorübergehend ausgleichen.


Kammerweite hin- und herstellen ...
Holzfederstahl kann in der Kammer verstellt werden und zwar insgesamt um 4 Kammerweite. 2 Kammern nach oben oder unten. Danach stimmen Ortsspitzen und Kissenwinkelung nicht mehr überein und können schlimmstenfalls das Pferd verletzen.
Ein Anpassen an die Sommer- und Winterfigur sollte über die Satteldecke erfolgen, oder einfach durch Futter-/ und Trainingsanpassung reguliert werden.
Wird der Holzfederstahlbaum zu oft verstellt, können sich Niete lockern und schlimmstenfalls der Baum brechen. Die Baumform ist einfach nicht für eine dauerhafte Hin- und Herverstellung geeignet.


Ein neuer Sattel muss nicht auf gepolstert werden.
Wann ein neuer Sattel auf gepolstert werden muss, entscheidet ihr Sattler.
Je nach Pferd, muss vielleicht direkt ein wenig umgepolstert werden.
Die Intensität der Nutzung bestimmt den Zeitpunkt der Polsterung.
Dies kann nach 2 Wochen, 2 Monaten oder 2 Jahren sein.
Man kann den Sattel selbst regelmäßig auf Knoten überprüfen. Fahren Sie dazu mit leichtem Druck über die Kissen. Spüren Sie einen Knoten, dann informieren Sie ihren Sattler.
Versuchen Sie den Sattel stets trocken und warm zu lagern. Extreme Hitze oder Feuchtigkeit schaden dem Leder und der Wolle.


 
Suchen
Copyright 2016. All rights reserved.
Zeitler Sport & Freizeit
Buchholzer Str. 17
41844 Wegberg
Tel. +49 (0) 24 31 / 98 06 06
info@ massimo-sattel.de
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü